Der neue Fotoapparat; das fotografierbare, für viele sichtbare „Antlitz-Phänomen“; und der Wind der Hoffnung…

Gedacht als Ausweich-Blog für zwanglose Texte: Info-Planetarium,
Und: Kommentieren ist erlaubt, die Seiten sind nicht vergiftet,
es kommt kein Zahlschein, und es ist weder Sekten- noch Kirchenwerbung.
Neues Web-log, ohne alte Fehler? Gottes neue Sichtbarkeit, Doku1

ist hier doch ein „Erfolgs-Erlebnis“ beschrieben, das manche doch näher interessieren könnte:  wenn man diese behauptete, und nachprüfbar sichtbare Gottesdurchscheinung  – zusätzlich  –  auch unter heilmedizinischen Gesichtspunkten betrachtet.

Ein Bekannter schaute auf meine Seiten im Internet, und fand dieses Antlitz ohne große Umschweife auch, er sah es, er kann es sehen. Diese Weise  zeigt in etwa auf, wie dieses Auch-Finden und Auch-Sehen schlicht und einfach statt finden kann. Das ist freudig, belebend, ermutigend, und dies wird auch ein Anlaß für ein „Extra-Blatt“ sein. Dieser Glückswelle, welche ja alle die seit 1976 gegebenen Vorherweisungen bestätigen (daß andere dieses Antlitz auch sehen können), habe ich auch eine neue Seite in meinem ErstBlog gewidmet.

Liebe Leserinnen und Leser,

An den Punktlinien, die die Besucheranzahl anzeigen, bemerke ich, daß doch ein wenig Betrieb ist, auf meiner Seite. Aber viele scheinen doch zu meinen: „Gott“, „Religion“, „Beeinflussung“, „Ideologisierung“, oder ähnlich,  und verlassen die Seite.
Diese Seiten dienen nicht der Selbsterhebung. Dieses „Phänomen“ dieser Gottes- oder Engelerscheinung spende ich den Menschen, und hier am Bodensee gebe ich auch kostenlose kleine Vorstellungen, wo und wie genau dieses Antlitz zu finden ist. Denn es erweist sich etwas dezent, gleichsam etwas teilverdeckt. Es ist jedoch leicht auffindbar, und viele können es in ziemlich kurzer Zeit sehen, bzw. sehen lernen  –

Ein neues, bestätigendes “Auch-Sehen”. Ein wichtiger Kalendertag ist heute am
23. 04. 2012. Dieses “Auch-Sehen” berichtete mir heute ein weitläufiger Bekannter. Er war mit anderen ein Segelbesucher auf meinem Boot („Bötchen“, 5,40 m; verkauft, da mehr prickelnder Wind bei der Arbeit ist, ich wiederhole es). Wie ich, ist er kein Esoterikschwärmer, er hat wohl seinen Schwerpunkt als sachlicher Realist. Meine kleine Infokarte habe ich ihm nur beiläufig mit gegeben, weil er eigentlich nicht der Typ ist, der solch ein Interessengebiet hat. Und weil man immer ein wenig im Risiko steht, als mystischer Spinner mit einer ´FataMorgana`  zu gelten. Doch dann dachte ich, warum ihm dieses Kärtchen nicht geben?

Locker vom Hocker herausgesehen und gefunden. Nachdem ich heute am See, die neue Digitalspiegelreflex dabei,  in mein neues Foto-Kurs-Buch reinschaute, winkte er mir zu, und sprach mich an. Auf dem Fotogebiet bin ich übrigens Laie, doch nun erinnere ich mich wieder an einige analoge „Lektionen“. „Na, hast du wieder Erscheinungen gehabt, wo du da saßest?“ Ich sagte ihm, daß diese Antlitz-Erscheinung stets (es kann Ausnahmen geben) mit diesem einen Foto verbunden ist; und daß es eben  –  stets dezent –  sichtbar bei dieser abfotografierten Kirche weilt.

Was dann von ihm kam, hatte mich schon überrascht, so daß ich mich auf dieser Cafe-Terrasse gern bei einem „Schweppes Bitter Lemon“ niederließ. Denn er eröffnete mir, er habe ein paar mal auf meine Internet Seiten reingeschaut, und dieses Antlitz ohne große Mühen entdeckt.

Das überraschte mich. Auf diese Skizzen, diese Findehilfen, habe er gar nicht geachtet. Er hatte dieses Antlitz geradwegs so gesehen, locker vom Hocker sozusagen. Er meinte, man könnte dieses Antlitz auch so schlicht direkt finden und sehen. Natürlich, meinte er, gäbe es da mancherlei Möglichkeit, einiges Fantasievolles herein zu interpretieren, oder rein zu projizieren. Das wäre von mir aus nicht gewollt.  Wh, auch auf der Vorseite eingetragen.

Das still sichtbar vorhandene, und seinerseits wissend schauende Antlitz,
wirkt „wie transparent“, „luftfarben“. Dadurch erinnert es an die alten biblischen Ausdrücke für Gott oder den Gottesgeist: Luft, Wind, Atem, Od, Sturm, Himmel. Doch erstaunlicherweise kann man es in Minuten das erste Mal heraus sehen. Meine Beschreibungen sind hier überall gegeben, mehr oder weniger gelungen. Es weilt oder ruht um die abfotografierte Kirche, als wohnte Er bei dieser abfotografierten Kirche ein, und weist so auf die baulich echten Gebäude und ihren Wert.  Einmal gewusst, kann man es in Sekunden heraus finden und sehen. Und dies an jedem Tag, nach dem Erwachen  –

Sehen Sie dieses stille, dezent hindurchscheinende Antlitz, und wie lange brauchen Sie dazu?

Diese Luftaufnahme von „Hamburg, Stadt mit Kirche“, hier am Bodensee fotografiert. Nun will ich dieses theologisch relevante „Fotomedium“ und ´Phänomen`mit einem wesentlich besseren Fotoapparat aufnehmen.

Paradoxerweise ist dieses hindurchschauenden Antlitz immer um die mit abfotografierte Kirche herum zu sehen. Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert wurde?

Auch von vielen anderen kann dieses stille Gnadenantlitz wahrgenommen und gesehen werden: Bei diesen Maßen der Vergrößerung könnten und können es 40, 50, 70 Personen auch sehen. Es ist auf  j e d e r Vervielfältigung zu sehen.

Das heißt: man könnte diese Vergrößerungen neben einander stellen, auch an verschiedenen Orten, und auf  j e d e r ist dieser gute Beistand zu sehen. Oder ganz normal weiter vergrößern, und dies dazu in einem Saal vorführen. Das ist auch mein Angebot, Vorführungen und Vorstellungen, natürlich kostenlos, in welcher Stadt auch immer.
Doch wer rechnet hier schon mit einer Intervention Gottes im Sichtbaren? So etwas gab es seit Menschengedenken nicht. Daß es auch nur eine Engelerscheinung sein könnte, kann hinzugefügt werden.

Dies widerspricht natürlich den üblichen wissenschaftlichen „Vorschriften“. Man könnte es als „verrückt“ auslegen. Gott, oder dieser HolySpirit, hat sich ins Sichtbare gerückt. Viele, viele können den Sehtest machen, zusammen mit der wissenschaftlichen Untersuchung, und dies bestätigen. Diese ´Aktion`Gottes hat hilfreichen Charakter, will Unterstützung geben für die Zukunft  –

Darf ich in ein paar Sätzen klar machen,
um was es geht?

In der Vorgängerseite, in der Übersicht für das Verlagsanschreiben, findet sich eine ausführlichere Beschreibung: Wie der Fund 1976 zustande kam, wie damals am gleichen Tag die Entdeckung dieses Antlitzes folgte. Und wie in den folgenden Wochen und Monaten die Ahnung erwuchs, daß auch andere dieses dezent sichtbar hindurchschimmernde HolySpirit-Antlitz sehen können. Damals wiesen auch Träume dies vorher. Und dies wurde nun mehrfach bestätigt. Auch ein wissenschaftliches Institut, das „Bender-Institut“ IGPP in Freiburg, ließ wissen, daß mehrere Wissenschaftler dieses Antlitz auch sehen können. Doch sie nannten es neutraler: „Strukturen, die den Eindruck eines Gesichtes machen…“

Nach einer ziemlichen Lebenskrise  – wohl selbstverschuldet durch eigene Schwächen  –  rappelte ich mich. Und kämpfte mich zum NichtraucherSein durch, dies alles führte nicht nur zu Stärkungen. Es führte auch zu einer lebendigen, mehr intuitiven Gottesliebe. ´Familiär` gab man mir die Chance, ich solle bei diesem unabgeschlossenen Studium doch noch den Abschluss machen. Also setzte ich mich im Herbst 1975 in Bewegung, wieder nach Berlin. Genauer gesagt, setzte ich mich in den Zug, da ich den Führerschein damals noch nicht wieder hatte.
Sich wissenschaftlich ausschmückend, was diesem Fachbereich meist zu eigen ist, gelang die Prüfung nicht in einem Semester. Ich hatte vorher zu wenig Bücher besorgen können, war zu schlecht auf die wirklichen Schwierigkeiten vorbereitet (das Fach war mir in Wirklichkeit zuwider geworden, und ich wollte das auch nie praktisch ausüben).

Ich blieb in Berlin, denn der von der Mutter früh geschiedene Vater – ein rauchender Arzt – haßte mich. Ich fühlte, nun hatte ich die letzte Chance verpasst, was jedoch  –  bei genauerer Einschätzung und Hinsicht  – nicht stimmte…
Im Frühjahr 1976 ging ich wieder zur Mensa der TU, der Technischen Universität. Eine Seite derselben grenzt an die Hardenbergstraße, und auf diesem Weg machte ich mich zurück in meine Bude. Nach und nach bemerkte ich nebenbei, daß die Geschäfte ihr Altpapier herausgestellt hatten. Vor den Papier-Kartons eines Reisebüros blieb ich stehn, dort ragten 3 Rollen aus diesen Kartons. Etwas Deko und Belebung für meine Wände?
Kurz entschlossen nahm ich sie mit, diese 3 Rollen. Am Abend des gleichen Tages sortierte ich sie aus; die meisten waren recht klischeehaften Fotoplakate, die nicht dem „gehobenen Geschmack“entsprachen. In diesen beiden Rollen befand sich nur eines, das ein wenig reizvoll war: Ein Fotoplakat von Hamburg…
Eine der 3 Rollen habe ich noch in meinen Sammelsurium, ich habe diese dritte Rolle nur ein wenig aufgedehnt, jedoch noch nicht richtig reingeschaut. Darin befinden sich, unter anderem, wohl zahlreiche kleinformatige Fotoplakate von indischen Städten.

Ein triviales Fotoplakat von Hamburg, ein wenig zum Gähnen,
und doch…   nach 2, 3 Minuten war ich putzmunter…
schon nach Tagen wurde mir klar:  dieses Antlitz können viele sehen… – 

Am gleichen Abend, im Frühjahr 1976, betrachtete ich also meinen Fund. Nur das eine Fotoplakat belohnte wenigstens minimal das Ziehen in meinen Muskeln, denn ich spürte den unbequemen Transport dieser 3 Papierrollen noch einige Zeit. Ich brachte es an der Wand an, und trat 2, 3 Schritte zurück, betrachtete dieses Städtefoto, das doch inhaltlich fotografisch, gestalterisch, eigentlich kaum etwas bot. Was soll dran sein, an Hamburg? Was soll dran sein, an einem Plakat überhaupt?

Nun, ich begann zu stutzen, schaute, stutzte, schaute genauer, das kann doch nicht sein? Um die mit abfotografierte Kirche herum, schaute ein Gesicht, ein Antlitz hindurch, höchst munter und lebendig, still, freundlich, wissend, als wäre es das Selbstverständlichste, daß es jetzt hier wäre, und daß ich es sehe…

Kurz und gut: So wie es war, ist es noch beständig, jetzt und seit Jahren. Dieses Antlitz, Angesicht, kann von vielen gesehen werden, dieses Phänomen dieses überlebendig wirkenden Antlitzes kann erkundet, erforscht, geprüft und studiert werden.

Hier folgt eine eigene Weiterführung,
eben genau so, wie es war. In der genannten Seite Übersicht, im Verlagsanschreiben, ist es noch mal und wirklich sorgsam geschildert.

Da dieses Antlitz fotografiert werden kann:

Mit einem neuen Fotoapparat, einem Schritt
zu einer DigitalSpiegelreflex, zu neuen Qualitäten der Wiedergabe

Kleiner Umweg:  Öd-Foren, Ödland-Foren? Wahrscheinlich sind Sie bei Ihren Ausflügen im net auch schon öfters bei diesen sogenannten Foren angelangt, Foren, die eigentlich keine sind. Es sind einseitig verlaufende Werbeseiten für geldbrauchende Weltverbesserer und Gutmenschen (die eine solche Horizontöffung wie hier nicht bringen). „Foren“, in denen Meinungsführer, Opinion Leaders nach unten schreiben. Und in denen immer wieder, immer wieder Vorträge, Vortragstermine von menschlichen Größen und wichtigen Persönlichkeiten bekannt gegeben werden, und was es kostet, daran teilzunehmen. Je mehr ich dort mal reinschaue, desto mehr finde ich meine kostenlose „Sache“ – diese zu hinterfragende Gotteserscheinung  –  eigentlich recht erquickend.

Sicher sind sie nun schon mehrfach aufgefallen, diese Weise von Forum und Foren, von oben nach unten verlaufend: Kirchliche und andere Kommunikatoren und Hochwürden geben gnädig dies und jenes bekannt, im Einklang mit den amtlichen Richtlinien. Ein eigentliches Forums-Leben, mit Fragen, Meinungen, Entwicklungen, gibt es nicht.  Es ist abzunicken, und zahlreiche Bücher für z.B. 39,80 darf man sich notieren. Und um an der Weisheit und der Gunst der Redner teilzunehmen ein Bündel von Vorträgen an den Wochenenden für 77 Euro   –

Mein Verlagsanschreiben, auf der letzten Seite,
unterbreche ich einmal, es läuft mir nicht weg. Vor allem aus dem nachfolgend angegebenen Grund: es interessiert mich nun sehr, ob dieser Fotoapparat der gehobenen Qualität bessere Fotos bringt. Daß dieses Antlitz-Phänomen fotokopiert werden kann, und fotografiert werden kann, daß diese Luftaufnahme vergrößert werden kann, und dieses HolySpiritAntlitz auf allen solchen Kopien zu erkennen und zu sehen ist, waren ja die großen abgeleiteten „Entdeckungen 2. Grades“, sozusagen, die ich dann 1989 machte.

Alle meine Fotos dieser Luftaufnahme von mir können Sie sich gerne kostenlos herunterladen, auf Ihren PC. Und sie in Positive und Miniplakate rückverwandeln lassen, dies für den privaten Einbezug. So paradox, unvernünftig und unverständlich es wirkt: auf allen diesen Kopien  schimmert dieses Antlitz in gleicher Weise hindurch, wie auf dem Ur-Original, auf dem gefundenen Fotoplakat von „Hamburg, Stadt mit Kirche“, selbst  –

Es ist wissenschaftlich ohne Mühe nachweisbar, daß da nichts geschummelt, nichts betrogen, nichts betrügerisch hinein gebracht wurde. Eine solche Übeltat würde mich um meinen Kopf bringen. Die Kopien sind schlichte Kopien und Vergrößerungen, die ich durch das eine oder andere Fotogeschäft machen ließ.

Für das Geld dieser Kamera bekam man früher einen gebrauchten VW. Es war nun ziemlich spontan, daß ich mir eine recht gute Digitalkamera gekauft habe, eine Spiegelreflex. Ein wenig geht es mir wie dem „Hans im Glück“: das ältere, kleine Segelboot verkauft, wollte ich eigentlich meine Sehnsucht nach einem Gebrauchtwagen stillen. Mit einem solchen hätte ich mein „Thema“ auch an wirklich weiter entfernten anderen Orten fotografieren können. Andere machen das so nebenher; ich lebe nicht sehr üppig, vieles kann ich nur per Raten kaufen. Indessen, die Schwachstelle meiner „Präsentation“ ist jedoch eigentlich kein Alt-Auto, sondern bessere Fotos von diesem „Antlitz-Phänomen“.

Den jetzigen Digitalknippser von Canon bekam ich etwa 2002 geschenkt. Und diese Fotos, ich gestehe es, habe ich alle per Automatik aufgenommen. Die Feinheiten sind mir sozusagen Wurst gewesen. Denn damals habe ich nach etwa 50 bis 100 Fotos gemerkt, daß ein paar ganz gute ´Ablichtungen` dabei sind. Fotos, auf denen dieses stille, manchmal ein wenig lächelnde hindurchschimmernde Antlitz wirklich ziemlich hervorragend, oder doch einigermaßen gut zu erkennen ist.

Einen „Kartenleser“ hatte ich mir damals ja gleich zugelegt, und diese ersten Fotos gesammelt, und sie in den PC gebracht. Somit blieb ich seit etwa 2003 bei der Methode „draufhalten und abdrücken“; mit dem Gedanken: Gott wird schon machen…

Tatsächlich finde ich einige dieser älteren Fotos passabel. Von 100 können 1/3 als „passabel“ bis „gut““ eingestuft werden. Früher besuchte ich ja einmal eine Akademie für Werbung, und die zahlreichen damit zusammenhängenden Theorien, Lehren und Gestaltungen. Nach 5, 6 Semestern war ich todunglücklich über diese Weise der flachen Beeinflussung, die sich mit so vielen „Hilfswissenschaften“ schmückt. Und habe dies damals abgebrochen, und ging mit einer ziemlichen Krise aus dieser Phase heraus.

Danach änderte der Fachbereich seine Ausrichtung, wurde mehr zur vielseitigen „Kommunikationsgestaltung“, hatte auch Beziehung Grafik, Fotografie und zu anderen Fächern. Jahre später ist dieser gleiche Fachbereich „Kulturelle Kommunikation“ anscheinend an der Humboldt Universität in Berlin angesiedelt. Dies empfinde ich als besonders hintergründige Motivation, denn auch meine Reise damals brachte mir eine besondere Entdeckung, wie sie von mir geschildert ist. Auf jeden Fall möchte ich meine kleinen Arbeiten im Prinzip so halten, daß die ehemaligen Dozenten (die später zu „Profs“ wurden) sie als „annehmbar“, oder sogar als „überdurchschnittlich…“ einschätzen  –

Der Fundort der alten Fotoplakate ist übrigens nur ein paar Minuten vom Brandenburger Tor entfernt. Das Reisebüro, das sein Altpapier zur Recycling-Abholung rauslegte, hatte sein Domizil in der Hardenbergstraße. Der Fundplatz war noch vor dem Renaissance Theater das sich an der Ecke zur Knesebeckstraße und noch am gleichen Platz befindet, wie ich gerade fest stellte. Die Anfahrtskarte des R T zeigt dies schön auf. Die Hardenbergstraße ist eine Nebenstraße, wo sich jetzt die Technische Universität befindet, dort ist auch die Mensa, welche diverse Mahlzeiten, wie Stamm, Gedeck, und Eintopf, bietet. Ich bekam den Studienanschluß von meiner ´Teilfamilie` spendiert, dies machte den Besuch der Mensa möglich.

An sich hatte ich das erwünschte Studienziel nicht erreicht: eine Gotteserfahrung zu erreichen, die permanent besteht, und die auch andere sehen können, an jedem Tag, an allen Tagen der Jahre, dies war als nicht als Ziel der Finanzierung gedacht. Dies ist so singulär und einmalig, daß ich dann natürlich einige Mühe bekam, dies auf die Reihe zu bringen…

Nun, mit neuem Gerät,
wird ein neuer Fotoabschnitt beginnen.

Die Leute vom Fach nennen es ja oft Photoapparat und Photo-Arbeiten, photographieren und Photos, wenn die Photonen des Lichtes auf das Aufnahmemedium Film oder Sensor treffen. Diese Kopien, und auch das Original, kann ich gerne Fotografen zur Abfotografierung kostenlos zur Verfügung stellen, wenn sie hierher an den Bodensee kommen wollen.
Sie können sich gerne melden, auch bei meiner Mailadresse infoarbeit@t-online.de

Doch nun ein paar von den neuen fotografischen Wiedergaben mit dem neuen hochwertigeren Digitalfotoapparat. Wiedergaben, Abfotografierungen dieser Luftaufnahme „Hamburg, Stadt mit Kirche“, bei uns am Bodensee:
dieses Hamburg Foto (eine Kopie und Vergrößerung davon) also in den Alltag gestellt und abfotografiert.

Das stille Antlitz ist wie vorher, wie immer, auf diesen Wiederfotografierungen zu sehen und zu erkennen. Es sind also fotografische Wiedergaben dieser Luftaufnahme, die diesem Gottesbeistand als Platz des Einwohnens dient. Und man könnte man es wohl ausdrücken:

Eine Gotteserscheinung nicht in einer Kirche, sondern auf einer Luftaufnahme, auf einem Foto, auf dem eine Kirche mit abfotografiert ist. Die nachfolgenden Erklärungen bei den Fotos entnehme ich der letzen Seite des ´Stamm-Blogs`.

Erklärende Zusatz-Beschreibungen, die weiter ausgeführt werden, können Sie
in meinem Blog  infoplanetarium, AntlitzPlanetarium leicht finden.
Unter den Fotos, die beginnen in der 2. Hälfte der Seite, nach den einführenden Passagen.

Foto 0001. Es scheint nun nicht viel dran zu sein, an meinen Fotos. Doch wie die unerwartete neue Bestätigung auch besagte, dieses Antlitz ist ziemlich leicht heraussehbar, insbesondere durch die Findehilfen, wie Skizzen.

Keine „taube Nuss“,
dieses Foto ist voll geladen, es ist keine „taube Nuß“, dieses Antlitz ist nicht nur eine Einbildung, es besteht nicht nur aus netten auf-suggerierten Worten, die man glauben soll. Dieses ´Antlitz-Phänomen` ist in jeder Hinsicht erforschbar und prüfbar.

Und dennoch: Evolution ist nicht auszuschließen? Diese an ihm sichtbare Güte ist zweifellos über der menschlichen angesiedelt. Wir sind nach Gott geschaffen, nach seinem Entwurf? Das kann man nach etwas Sehen und Nachdenken, nach jahrelangem Sehen und Nachdenken wohl so einschätzen, vorsichtig einschätzen unter voller Hinsicht auf den, der der ´Schöpfer` sein kann.

Doch das ganze kann durchaus über die nun besser bekannte Jahrmilliarden-Entwicklung gegangen sein:  über die Wiege in den UrOzeanen, nach deren Wellen wir immer noch zu schwingen scheinen.

Warum dann so viel Elend und Mangel? Es sieht unscheinbar aus, dieses schlichte gütige Antlitz. Doch von seinem Gesichtsausdruck sieht es so unbegrenzt befähigt aus, daß einem die Verbindung vom „universalen Genie Gottes“ in den Sinn kommen kann.
Wenn dies auch dermaßen untertrieben ist. Die Worte und auch die anfängliche Betrachtung können dieses Maß an ´schöpferischen` Fähigkeiten nicht fassen. Natürlich entsteht dann alsbald die Frage:  Wenn dieses tatsächlich existierende Gottes-Hochwesen so unbegrenzt perfekt fähig erscheint, ist und durchscheint, warum es im Diesseits so viel Leid, Mangel, und Elend jeder Art gibt?

Denjenigen, die sich an die sich so angeblich wissend gebenden Sätze der Bibel halten, und an ihre nach Macht und Beeindruckung hungernden Autoren, denjenigen darf man schon schreiben: Die Bibel ist dümmer als Gott. (Sie wollten ja damals ausdrücken, daß die Juden das Allerhöchste seien. Und sind nun abgelöst durch die Mohammedaner, die mit ihrem Buch nun mit der ähnlichen Rolle in Europa hausieren gehen. Und dazu den  – im Koran so verblümt formulierten  – Anspruch stellen, daß eigentlich auch aller materielle Besitz rechtmäßig ihnen gehört. Er wäre ihnen von Allah gegeben, da allein sie den rechten Glauben haben, und sie allein Allah richtig dienen)

Das stille Antlitz, die ewige Gegenwart Gottes, nun für lange Zeit in Direkt-Sicht sehbar und sichtbar?
Daß die Einzeller der Urozeane nicht zu Vielzeller und zu Säugetieren und zu Menschen werden konnten?
Diese Gegenwart Gottes wird ja immer mit dabei gewesen sein, läßt sich denken, wenn man nach und nach lernt, diesem überzeitlichen, überweltlichen Angesicht mehr und mehr „ins Gesicht zu schauen“.
Und diese Kraftquelle der Ewigkeit kann eben die Hauptursache gewesen sein, daß auch eine solche umweghafte Evolution  –  die mit einem völligen Neuaufbau, mit Schmerzen und Kampf, mit Aussterben und Weiterentwicklung vor sich gegangen war  –  statt gefunden haben kann.  Dies also Foto 0001 mit der neuen Nikon.

Die ersten Ablichtungen. Insgesamt sind die ersten Aufnahmen recht hell geraten. Darüber wurde, wie ich mich erinnere, in Erfahrungs-Berichten über diese Nikon auch schon geschrieben. Nun gibt es ja hier mehrere Regulierungs-Möglichkeiten für die Blende und die Belichtungszeit.

Foto 0016

Eine erweiterte Form des Erlebnisses. Wie weiter unten geschrieben: es ist aufregend, ja sensationell, und anregend, wie man es nennen will. Dieses Antlitz, Angesicht, schimmert sichtbar hindurch. Und zwar nicht nur so, daß man es „in natura“, auf irgend einem Gelände also, auf diesem Foto sehen kann.
Sondern so, daß die Betrachter diese Luftaufnahme, dieses Foto, wieder fotografieren können, und dann dieses Antlitz auf dem neuen Foto ebenso erkennen und sehen. Auf zahlreichen neuen Fotos, auf so vielen Fotos, wie die Betrachter es wünschen.

Diese über-uns-weilende Lebendigkeit an diesem Antlitz ist gut erkennbar, doch sie ist sehr schwer zu beschreiben. Für die Beschreibung, das Empfinden, Fühlen und Beschreiben kann man sich ja Zeit lassen. Denn sehr wahrscheinlich ist diese „übernatürliche“ Gottesgnaden-Gegebenheit noch in 50, 80, 125 oder 150 Jahren ebenso zu sehen, zu schauen und zu erfahren.

Dadurch kann sich ein etwas erneuertes Erleben ergeben. Erlebnis nicht mehr als etwas, das nach Minuten, Stunden und Wochen wieder vergeht, sondern dieses Antlitz-Sehen als eine Sicht-Erfahrung und ein Sicht-Erleben, über das sehend und schauend Jahrzehnte und vielleicht Jahrhunderte meditiert werden kann.

Foto 0002, 26. April 2012

Foto 0002, Ausschnitt. Das Foto zeigt diese “Luftaufnahme von Hamburg, Stadt mit Kirche”. Diese Kirche sieht man im oberen Bereich, etwa mittig. Das stille, wissend schauende Antlitz ist dezent, unaufdringlich, beständig auf diesem Foto (und auf allen Kopien und Vergrößerungen) zu sehen. Die abfotografierte Kirche ist sein Verweilort, und bei dieser abgelichteten Kirche – auf dem Foto, wie in der Materie – scheint er geradezu einzuwohnen.
Es ist beinahe wie “farblos” oder “luftfarben”, in besonderer Weise wie transparent, und doch deutlich zu erkennen. Es ist >wie bewegungslos<, wie unbeweglich, und zeigt doch in seinem Gesichtsausdruck Leben, eine Weise von oberem, regen, munteren und sehr lebendigem Leben.

Foto 0007, vom 26. April 2012

An sich haben die neuen Fotos Maße von 173 x 115 cm. Diese lassen sich an der Wand anbringen, und sind selbst dann eine Art Poster, mit außergewöhnlichem, nicht-gekünstelten Gehalt und “content”. Auf allen Abzügen ist das gleiche Gottesgeist-Antlitz in seinem höheren Leben sichtbar.

Für privaten Einbezug können Sie alle meine Fotos –  dieser Sichtoffenbarung  – gerne kostenlos herunterladen. Gerne können Sie auch kostenlos großformatige Fotos bekommen, die ich per Mail zusenden kann.

Foto 0007, vom 26. April 2012, Gesamtfoto
Diese Kopie ist übrigens ein Direkt-Abzug von der Repro, die Fotogeschäft L. hier gemacht hatte. Sie hatten also dieses Plakat, diesen Plakatausschnitt, digital aufgenommen. Diese Repro bekommt man dann auf eine DVD oder CD Rom. Angeblich wäre diese Repro hochwertig, dieses „Abfotografieren“ kostet ja immer ziemlich. Vielleicht sollte ich einmal „analoge Repro“ machen lassen, die Fachleute schwärmen ja teilweise von der „Alten Fotografie“ mit Filmen.

Foto 0002, vom 26. April 2012, Gesamt

Foto 0001, vom 20. Mai 2012
Die erste Aufnahme mit dem neuen Foto-Wagen, Foto-Zugwagen, Foto-Gepäckwagen.

Foto 0012, vom 20. Mai 2012

Foto 0018, vom 20. Mai 2012

Foto 0042, vom 20. Mai 2012

Foto 0040, vom 20. Mai 2012

Fortsetzung folgt

und nicht zuletzt…

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Kategorien: Informative Schritte | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Der neue Fotoapparat; das fotografierbare, für viele sichtbare „Antlitz-Phänomen“; und der Wind der Hoffnung…

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